Etliche Einsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr Seeheim in den letzten Tagen zu verzeichnen:

Am Donnerstag (28. November) streuten Einsatzkräfte am frühen Vormittag eine Ölspur im Bereich Heidelberger Straße (Landestraße 3100) mit Bindemittel ab.

Die ausgelöste Brandmeldeanlage einer Behinderteneinrichtung in der Straße „Am Grundweg“ führte am Samstag (30. November) um 08.28 Uhr zu einer Alarmierung der Seeheimer Wehr. Auf Grund des Objektes rückte die Wehr mit sechs Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften an. Eine Überprüfung vor Ort ergab jedoch, dass ein Fehlalarm vorlag.

Wegen eines medizinischen Notfalls wurde die Wehr am Sonntag (01. Dezember) um 14.57 Uhr mit ihrer Drehleiter zur Unterstützung des Rettungsdienstes beim Transport einer Person  aus einem Gebäude in der Eberstädter Straße im Ortsteil Ober-Beerbach angefordert. Mittels der speziellen Krankentragenlagerung am Rettungskorb der Drehleiter wurde die Person zu Boden befördert.

Am Donnerstag, 5. Dezember 2019 wurden um kurz nach 14 Uhr die Feuerwehren aus Alsbach, Hähnlein, Bickenbach, Seeheim, Pfungstadt, Rettungsdienst, Polizei und Brandschutzaufsichtsdienst nach Alsbach in die Lindenstraße alarmiert. Bei Dacharbeiten war ein Schwelbrand im Flachdachbereich eines Sondergebäudes entstanden. Die mit angerückte Seeheimer Drehleiter stand vor Ort in Bereitschaft um im Bedarfsfall entsprechend schnell im Rahmen der Brandbekämpfung eingreifen zu können. Zudem unterstützte die Besatzung eines Seeheimer Löschfahrzeuges örtliche Einsatzkräfte bei den Nachlöscharbeiten. Insgesamt waren 55 Kräfte vor Ort im Einsatz, davon 16 Kräfte seitens der Seeheimer Wehr, darunter auch Wehrführer Jens Ramge sowie der Seeheim-Jugenheimer Gemeindebrandinspektor Stefan Katzer.

 Copyright Foto: Feuerwehr Seeheim

 Zur Rettung einer Person,  die mit ihrem Rollator im Bereich des Elsbachanlage in der Straße „Am Grundweg“ über die Böschung in das Bachbett gestürzt war, wurden Seeheimer Einsatzkräfte am Freitag  (6. Dezember) um 17.35 Uhr alarmiert. Die Person wurde durch die Einsatzkräfte aus ihrer misslichen Lage befreit, auf einem so genannten „Spineboard“  schonend wieder auf die Wegefläche transportiert und dem Rettungsdienst übergeben.

 

Wichtiger Hinweis:

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