Im Rahmen der Aktionswoche zu Kohlenmonoxid-Gefahren vom 18.-22. Februar 2019 wollen auch wir Sie über dies gefährliche und heimtückische giftige Gas informieren:

Denn Kohlenmonoxid (CO) ist ein gefährliches Atemgift, das man nicht sehen, riechen oder schmecken kann und es kann jeden von uns betreffen. Denn die Ursachen können vielfältig sein.

Durch technische Defekte an Heizungsanlagen und Gasthermen sowie deren Abluftrohren kann es zum Austritt von CO kommen. Aber beim Verbrennen von Holz in Kaminen oder Öfen entsteht CO, daher ist es erforderlich, dass Abluftrohre sowie Schornsteine regelmäßig gewartet werden.

Die Verwendung von Holzkohle- oder Gasgrills sowie Heizpilzen in geschlossenen und schlecht durchlüfteten Räumen verursachen eine CO-Vergiftung.

Da man Kohlenmonoxid NICHT beim Einatmen bemerkt ist es besonders gefährlich. Typischen Symptome wie Husten oder Atemnot gibt es nicht. Außerdem kann das Gas mühelos durch Wände oder Fußböden dringen. Abhängig von der Konzentration des Gases im Raum kann eine Kohlenmonoxidvergiftung zu erheblichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und zu massiven gesundheitlichen Spätfolgen bis hin zum Tod führen.

Im eigenen Zuhause kann es nahezu jeden treffen.

Mehr Informationen finden Sie hierzu bei der Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen unter https://www.co-macht-ko.de/kohlenmonoxid-co-betrifft-jeden/

Quelle & Bilder/Grafiken: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen