Am Dienstag (20. August) sicherte die Seeheimer Wehr Landung und Start eines Rettungshubschraubers auf dem Gelände des Feuerwehrstüzpunktes brandschutzmäßig ab.

Während der Sanierungsarbeiten der Bundesstraße 3 im nördlichen Bereich der Ortsdurchfahrt der Stadt Zwingenberg übernimmt die Freiwillige Feuerwehr Seeheim erforderliche Drehleitereinsätze für nördlich der Baustelle gelegene Stadtbereiche. So erstmals am Abend des Mittwoch (21. August). Hier rückte die Drehleiter gegen 21 Uhr zur zu einem Gebäude in der Straße „Wiesenpromenade“  an. Grund war die Unterstützung des Rettungsdienstes wegen des patientenschonenden Transports einer Person aus dem 1. Obergeschoss des Gebäudes mit Hilfe der am Korb der Drehleiter vorhandenen Krankentragenlagerung. Neben der Drehleiter und dem Rettungsdienst waren auch Kräfte der Feuerwehr Zwingenberg vor Ort.

Noch während dieses Einsatzes wurde die Drehleiter um kurz nach 21 Uhr durch die Leitstelle über Funk zu einem Folgeeinsatz in die Pfungstädter Straße in Bickenbach alarmiert. Dorthin waren auf Grund Meldung „Rauch aus Dach“ und der Klassifizierung des genannten Objektes bereits die Feuerwehren Bickenbach und Alsbach ausgerückt. Ein Brand oder ein anderer Grund für eine Rauchentwicklung konnte durch die Feuerwehr jedoch nicht festgestellt werden.

Ein Defekt an einer Waschmaschine  war Grund für einen Einsatz der Seeheimer Wehr am Donnerstag (22. August) um 16.32 Uhr. Dort stand deswegen der Keller eines Wohngebäudes in der Lohndorfstraße rund 30 Zentimeter hoch unter Wasser. Unter Einsatz von zwei Wassersaugern sowie zwei Flachwasserpumpen wurden die Wassermengen abgepumpt. Gegen 18 Uhr waren die Arbeiten beendet. Eingesetzt waren drei Fahrzeuge und 13 Kräfte.

Am Samstag (24. August) wurde die Drehleiter um 17.04 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert. Diese brauchte jedoch nicht eingesetzt zu werden.

Auch eine Anforderung der Drehleiter zu einem Einsatz in die Heinrichstraße in Zwingenberg am Montag (26. August) um 11.05 Uhr konnte auf der Anfahrt abgebrochen werden.

Eine dringende Türöffnung in der Straße „Kleiner Ring“ wegen einer hilflosen Person erforderte am gleichen Tag um 19.11 Uhr den Einsatz der Seeheimer Wehr.

Verdächtiger Geruch im Keller sowie ein ausgelöster CO-Melder in einem Anwesen in der Bergstraße rief dann am Samstag (31. August) um 15.29 Uhr die Seeheimer Einsatzkräfte auf den Plan. Die Feuerwehr nahm Erkundungen vor und stellte fest, dass die Quelle des Geruchs vermutlich aus einem Gasanschluss stammte. Daraufhin wurde umgehend der Gasversorger angefordert. Bis zu dessen Eintreffen verblieben Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort.

Die Rettung einer Katze von einem Baum beschäftigte Einsatzkräfte am Vormittag des Mittwoch (4. September) in der Büchnerstraße.

Eine bei Erdarbeiten beschädigte Gasleitung mit Gasaustritt in der Jugenheimer Hauptstraße führte am gleichen Tag um  11.47 Uhr zu einer Alarmierung der Feuerwehren Jugenheim und Seeheim. Die Feuerwehr sperrte bis zum Eintreffen des Gasversorgers vorsorglich den Gefahrenbereich weiträumig ab und stelle den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Zudem wurden Messungen im Kanalsystem vorgenommen und die Kanalisation mittels Ventilatoren belüftet. Gegen 13 Uhr konnten die letzten Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle verlassen. Neben Feuerwehr und Polizei standen vor Ort auch Kräfte des Rettungsdienstes bereit.

Am Nachmittag des Donnerstag (5. September) sicherte die Seeheimer Wehr Landung und Start eines Rettungshubschraubers auf dem Gelände des Feuerwehrstützpunkt brandschutzmäßig ab.

Wegen einer gemeldeten Ölspur in der Straße „Im Sanktwendel“ rückte  die Wehr am Samstag (7. September) um kurz nach 16 Uhr aus.

 

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