Ein auf die Fahrbahn der Kreisstraße 143 (Ober-Beerbacher Tal) gestürzter Baum rief die Wehr am Dienstag (21. April) um 11.52 Uhr auf den Plan. Die Einsatzkräfte beseitigten das Hindernis.

„Wasser im Keller“ lautete um 19.43 Uhr das Alarmstichwort zu einem Einsatz am Montag (27. April) auf einem Anwesen in der Straße „Im Raßdorf“. Die Einsatzkräfte beseitigten mit einfachen Mitteln die geringfügige Wassermenge und konnten nach kurzer Zeit wieder abrücken.

Ein großflächiger Stromausfall um die Mittagszeit in Seeheim mit Schwerpunkt im Bereich des alten Ortskerns rief am Montag (11. Mai) um 12.06 Uhr unter anderem die Feuerwehr Seeheim auf den Plan. Durch die im Feuerwehrstützpunkt Seeheim vorgehaltenen beiden Anhänger mit Groß-Notstromaggregaten wurde die Stromversorgung zur Aufrechterhaltung des Pumpenbetriebs der Abwasserhebewerke im Bereich der Kreuzung Schulstraße/Tannenbergstraße und Grundweg Süd jeweils vor Ort sichergestellt. Die Einspeisung zur Notstromversorgung des Feuerwehrstützpunkts erfolgte über den Rüstwagen der Seeheimer Wehr. Nachdem der Stromausfall durch den Netzversorger nach etwa einer halben Stunde behoben worden war, konnte der Einsatz beendet werden.

Eine ebenfalls in dem Zeitraum des Stromausfalls erfolgte Alarmierung mit dem Stichwort „Rauch aus Rohr“ zu einem mehrgeschossigen Wohngebäude in der Straße „Im Weedring“ erwies sich vor Ort als Abluft eines dortigen privaten Notstromaggregats und erforderte kein Eingreifen der Feuerwehr.

Weil mehrere Bäume, die aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse auf die Fahrbahn der Landesstraße 3098 östlich der Ortslage Ober-Beerbach gestürzt waren bzw. zu stürzen drohten, beseitigt werden mussten, wurden um kurz nach 16.30 Uhr sowohl die Feuerwehr Ober-Beerbach als auch die Drehleiter der Feuerwehr Seeheim angefordert. Die Ober-Beerbacher Einsatzkräfte konnten die Gefahr mit eigenen Kräften und Mitteln beseitigen, so dass die Seeheimer Drehleiter nicht mehr eingesetzt zu werden brauchte.

Foto: Marco Krolzcyk

Eine Alarmierung unter dem Stichwort „Dringende Türöffnung“ führte am Mittwoch (13. Mai) um 11.14 Uhr zu einem Ausrücken der Seeheimer Wehr in die Reichenberger Straße. Ein entsprechendes Eingreifen der Feuerwehr war jedoch in der Folge nicht erforderlich, da sich schnell herausstellte, dass sich niemand im Haus befand.