Wegen eines ausgelösten Rauchwarnmelders in einer Wohnung im 1. Stock eines Mehrfamilienhauses am Eichendorffplatz rückte die Feuerwehr Seeheim am Freitag (15. Juni) gegen 17 Uhr aus. Eine Erkundung vor Ort durch die Einsatzkräfte ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Feuerwehr war hier bereits am 4. Juni aus dem gleichen Grund angerückt.

Im Rahmen der Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Wehr am Samstag (16. Juni)  um 19.39 Uhr in die Straße „Im Sanktwendel“ alarmiert. Dort musste eine Person in Ermangelung sonstiger geeigneter Transportmöglichkeiten mittels der Krankentragenlagerung des Rettungskorbes der Drehleiter aus dem 1. Obergeschoss zu Boden befördert werden.

Am Mittwoch (20. Juni)  um kurz nach 20 Uhr rückte die Wehr mit einem kompletten Löschzug zu einer Behinderteneinrichtung in der Straße „Am Grundweg“  aus.  Dort hatte die Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst. Eine Erkundung die Räumlichkeiten vor Ort durch die Feuerwehr ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Copyright alle Fotos: Freiwillige Feuerwehr Seeheim

 

 

 

 

Gerade wieder in den Stützpunkt eingerückt  mussten Einsatzkräfte die Landung und den Start eines Rettungshubschraubers auf dem dortigen Gelände  brandschutzmäßig absichern. Gegen 21.30 Uhr war auch dieser Einsatz beendet.

Die Ausbreitung eines beginnenden Waldbrandes konnte die Freiwillige Feuerwehr Ober-Beerbach durch ihren schnellen Einsatz am Abend des Donnerstag (21. Juni) verhindern. Im  Waldbereich direkt neben der Fahrbahn der „Hutzelstraße“ waren aus bisher unbekannter Ursache einige Quadratmeer auf dem Waldboden liegendes Astholz in Brand geraten. Die um 21.45 Uhr alarmierten Einsatzkräfte konnten das Feuer in kurzer Zeit löschen. Die wegen der Sicherstellung der Löschwasserversorgung mit mehreren Fahrzeugen, darunter auch ihrem Groß-Tanklöschfahrzeug, vorsorglich mit angerückte Feuerwehr Seeheim brauchte nicht mehr einzugreifen.

Bezüglich der Brandursache ermittelt die Polizei.

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