BRAND IN RESTAURANT

Erheblicher Sachschaden entstand beim Brand in einem Ecke Heidelberger Straße/Straße „Am Grundweg“ in Seeeheim  gelegenen Restaurants am frühen Morgen des Montag (4. März). Beim Eintreffen  der um 06.08 Uhr alarmierten Feuerwehren Seeheim und Jugenheim war das Gebäude stark  verraucht. Unter Atemschutz drangen Einsatzkräfte sofort in die Räumlichkeiten ein und stellten Feuer im Bereich einer Tischgruppe im Gastraum fest. Mit zwei Rohren im Innenangriff  wurden Löscharbeiten vorgenommen und eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert. Nach rund 30 Minuten war der Brand unter Kontrolle. Um 06.39 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Neben Nachkontrollen mit Wärmebildkamera belüftete die Feuerwehr auch die Räumlichkeiten zur Entrauchung. Um kurz nach 8 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte die Brandstelle verlassen. Durch die Rauchentwicklung wurden laut Einsatzleiter Gemeindebrandinspektor Stefan Katzer alle Räumlichkeiten im Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Neben etwas über 40 Einsatzkräften der Feuerwehr mit 11 Fahrzeugen waren auch Rettungsdienst und Kräfte der Polizei vor Ort. Verletzt wurde niemand.Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Heidelberger Straße  musste während der Löscharbeiten zeitweise komplett gesperrt werden. Es kam dadurch zu Verkehrsbehinderungen.

Copyright alle Fotos: Feuerwehr Seeheim

(Die teilweise schlechte Bildqualität bitten wir zu entschuldigen !)

 

 

WEITERE EINSÄTZE

Bereits am Sonntag (24. Februar) wurde die Wehr um 00.16 Uhr unter dem Einsatz-Stichwort  „Person von Straßenbahn erfasst“ alarmiert. Der Fahrer eines Straßenbahnzuges der Linie 8 in Fahrtrichtung Alsbach hatte in Höhe von Malchen zwei Personen im Gleisbett erblickt und vermutet, dass diese möglicherweise von der Straßenbahn erfasst worden sein könnten. Aufgrund der Meldung waren neben der Feuerwehr Seeheim auch Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei und des technischen Diesntes der HEAGmobilo vor Ort. Zunächst wurden der Bereich unter dem Straßenbahnzug sowie das Gleisbett in der Umgebung auf verunglückte Personen abgesucht. Die Suche verlief jedoch negativ. Im Hinblick darauf, dass sich möglicherweise Verletze von der Unfallstelle entfernt haben könnten, wurde die Personensuche  auch auf die weitere Umgebung ausgedehnt. Diese führte ebenfalls zu keinem Ergebnis. Da am Straßenbahnzug auch keinerlei Kontaktspuren sichtbar waren, wurde die Suche erfolglos abgebrochen. Seitens der Feuerwehr waren insgesamt 25 Kräfte mit 5 Fahrzeugen im Einsatz. Neben der Personensuche wurde zudem die Einsatzstelle ausgeleuchtet sowie im Bereich der Fahrbahn der Landesstraße 3100 abgesichert. Um kurz nach 01.00 Uhr konnte die Rückfahrt zur Unterkunft angetreten werden.

 

 

Copyright alle Fotos: Feuerwehr Seeheim (Klaus Kraft)

Ein weiterer Alarm erreichte die Feuerwehr Seeheim am Mittwoch (27. Februar) um 00.59 Uhr. Gemeldet waren rote Rauchschwaden in der Nähe des Lufthansa-Centers. Diese rückte daraufhin mit 6 Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften an, darunter auch Gemeindebrandinspektor Stefan Katzer. Eine Erkundung vor Ort ergab, dass es sich lediglich um einen um optischen Effekt und um kein Feuer handelte.

Ein  Brandmeldealarm im Lufthansa-Center führte am Sonntag (03. März)  um 05.29 Uhr zu einem weiteren Einsatz der Seeheimer Wehr. Die Erkundung ergab, dass diesen eine technische Störung an der Heizungs- anlage ausgelöst hatte. Vorsorglich hatten die Einsatzkräfte vor Ort zudem einen Löschangriff vorbereitet, der dann aber nicht zur Ausführung gelangen musste. Gegen 06.30 Uhr konnten die letzen Einsatzkräfte die Rückfahrt antreten. Neben der mit sieben Fahrzeugen und knapp 30 Kräften angerückten Wehr,  war auch der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen vor Ort.

Nach dem Restaurantbrand am  04. März)  musste die Wehr am gleichen Tag um 12.30 Uhr auch noch zur Beseitgung einer Ölspur in der Friedrichstraße tätig werden.